Im gestrigen Spiel EHC Red Bull München gegen Fishtown Bremerhaven (3:4) gab es in Minute 40 ein kurioses Tor für Bremerhaven. Bei angezeigter Strafe will Oswald einen Querpass zu Ville Pokka spielen. (Man erkennt es weil Oswalds Schläger nicht auf unser Tor gerichtet ist, sondern zu Ville Pokka) Der Puck wurde durch Vladimir Eminger (der der schließlich das Tor bekommen hat) abgefälscht und ging ins leere Tor von München (Niederberger auf der Bank für 6 Feldspieler).

Auszug aus dem offiziellen Regelbuch der IIHF:

IIHF 78.5 (XI):

During the delayed calling of a penalty, the offending Team cannot score unless the non-offending Team shoots the puck into their own net. This shall mean that a deflection off an offending Player or any physical action by an offending Player that may cause the puck to enter the non-offending Team’s goal, shall not be considered a legal goal. Play shall be stopped before the puck enters the net (whenever possible) and the signaled penalty assessed to the offending Team;

„Nach Ansicht der Videobilder war es eine falsche Tatsachenentscheidung“, erklärt Lars Brüggemann, Leiter Schiedsrichterwesen der PENNY DEL. Ein Protestgrund für eine mögliche Spielwertung liegt nicht vor.“

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