Spieltag 21: Dresdner Eislöwen vs. EHC Red Bull München
DRE | 2:4 | EHC
Drittel 1: Die Dresdner Eislöwen kommen aus der Kabine wie die Feuerwehr. München hatte wenige Chancen. Aber Dresden nutzte ihre Chancen einfach nicht. München ging dann auch durch ein Power-Play-Tor von Patrick Hager in Führung. Danach war aber wieder Dresden am Drücker. Dillon Heatherington musste dann 2 Minuten Kaffee trinken wegen eines Beinstellens. Dresden drosch auf das Tor von Bibeau, der aber super hielt. Einmal musste Maxi Kastner Torwart spielen. Bibeau hielt den ersten Schuss. Den Rebound konnte er aber nicht kontrollieren. Dresden hatte ein Empty Net. Aber Maxi Kastner machte sich lang und konnte gerade so noch mit seiner Kelle dran. Rio Kaiser mit der Puckkontrolle sah Patrick Hager frei. Dresden hatte auch eine Chance in Unterzahl. Kurz darauf folgte ein 2-auf-4-Konter, eingeleitet von Klausi Heigl. Der konnte Fontaine suchen, und der brachte mit einem Rückhandschuss den Puck (anscheinend) über die Linie.
Rio Kaiser: „Auf den Druck von Dresden sind wir Vorbereitet“
Drittel 2: München kam aber dann viel besser ins Drittel. Ausgeglichen war es aber nicht. Jetzt hat München mehr Chancen und Konrad Abeltshauser traf seit Oktober 2024 wieder. Über 70 Spiele ist unser Münchener Gestein Torlos gewesen! Danach gab es aber ein kleinen Schreckmoment für den EHC. Ryan Murphy bekam den Puck in den Hals. Er ging selbstständig aber raus und ließ sich behandeln. Murphy ging aus dem Spiel. Das tat weh. Nach 7 Minuten im 2. Drittel ist Dresden wieder auf der Bank. Einfach ein unnötiger Hoher Stock. Aber das Powerplay konnte München nicht nutzen. Dresden sogar mit 1 Großen Chance. Aber Bibeau hält den Kasten wieder sauber. Sehr viel Glück gehabt. Mit Murphy fehlte jetzt ein Spieler an der Blauen Linie und das hat man in diesem Powerplay gesehen. Es passierte dann nicht so viel. Heigl konnte einen Puck abfälschen aber Olkinuora hielt ihn. München konnte wieder im Powerplay einen drauf setzten. Aber bockstarke Dresdner Penalty Kill Spieler machten es einfach zu schwer. Dresden hatte wieder Chancen in Unterzahl. Danach musste aber Kastner wegen Hooking runter. 13 Sekunden 4v4. Im Münchener Penalty Kill konnte sich Antoine Bibeau sehr gut auszeichnen. München überstand die sehr schwere Unterzahl unter anderem Durch Antoine Bibeau. Dresden war dann etwas besser. Sie ließen München nicht mehr so viele Chancen. Dresden ist dann wieder im Powerplay. Vom Bully weg hatte Dresden wieder eine Chance. Antoine Bibeau. Aber nur noch 3,4 Sekunden vor Ende war auch Bibeau geschlagen. 1:4 der Spielstand.
Drittel 3: Dresden kommt raus wie im ersten Drittel. Passieren tut aber eigentlich nicht viel. Tatsächlich nur 10 Sekunden vor Schluss schafften es die Dresdner mit dem Anschluss Treffer.
Somit besiegt der EHC Red Bull München die Eislöwen aus Dresden mit 2:4. Dresden mit einer weiteren Kriese.
Konrad Abeltshauser im After-Interview:
„Wir wollen früh Stören, wir wollen früh ein Tor machen“
„Wir haben diese Saison schon bessere Spiele gehabt.“
„Im Großen und Ganzen können wir uns aber dann doch ganz zufrieden Stellen“
Die Tabelle nach 21 Spieltagen
- Ingolstadt – 51 Punkten
- Mannheim – 50 Punkten
- Straubing(en) – 48 Punkten
- Köln – 47 Punkten
- München – 44 Punkten
- Berlin – 40 Punkten
- Schwenningen – 39 Punkten
- Bremerhaven – 39 Punkten
- Nürnberg – 33 Punkten
- Augsburg – 33 Punkten
- Wolfsburg – 32 Punkten
- Frankfurt – 24 Punkten
- Iserlohn – 17 Punkten
- Dresden – 10 Punkten
Minga11weissblau, offizieller Fanclub vom EHC Red Bull München
